Wärmepumpen-Check durch Alera energies AG

Wärmepumpen

Alera Logo
Logo der CTA AG
Alera energies AG und CTA AG gehen Kooperation ein

 

Die Alera energies AG und die CTA AG gehen im Bereich der Entwicklung von Wärmepumpen eine enge Zusammenarbeit ein. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden die herausragende Intelligenz der Alera-Wärmepumpen und die technisch hochstehenden, schweizer Qualitäts-Wärmepumpen der CTA AG vereint.

 

Wärmepumpen mit der bewährten, einzigartigen Intelligenz und der aus dem Hause CTA AG gewohnten unvergleichbaren Produktqualität können zukünftig über die CTA AG bezogen werden. Die Alera energies AG wird fortan keine eigenen Wärmepumpen mehr produzieren.

Wozu benutzt man eine Wärmepumpe?

alera-energies-energieskosten-sparen

Es gibt verschiedene Heizsysteme, mit denen man ein Gebäude heizen kann. So z. B. Ölbrenner, Gasbrenner, Cheminée oder eben Wärmepumpen.

 

Wärmepumpen werden seit über 100 Jahren eingesetzt und alleine in der Schweiz werden jedes Jahr 20‘000 neue Wärmepumpen für die Gebäudebeheizung installiert. Die Wärmepumpen-Technik ist also seit Langem etabliert und bewährt und verdrängt auf Grund der zahlreichen Vorteile alte Technologien wie Ölbrenner, Gasbrenner etc.

 

Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass mit Wärmepumpen die Heizkosten drastisch gesenkt werden können!

Wie funktioniert eigentlich eine Wärmepumpe?

Das ist eigentlich ganz einfach. Eine Wärmepumpe funktioniert wie Ihr Kühlschrank daheim. In Ihrem Kühlschrank ist es kalt, in der Umgebung des Kühlschranks, meistens der Küche, ist es wärmer. Die Wärme, die dem kalten Innenraum mit einem Wärmeübertrager entnommen wird, wird über einen weiteren Wärmeübertrager an die wärmere Küchenluft abgegeben. Der Wärmeübertrager im Innenraum ist nicht sichtbar hinter der Innenraumwand verborgen. Der Wärmeübertrager, der die Wärme an die Küchenluft abgibt, ist in der Regel schwarz, besteht aus dünnen Röhrchen und ist aussen, hinten am Kühlschrank angebracht. Dieses Kühlsystem mit den beiden Wärmeübertragern befördert also Wärme von niedriger Temperatur zu höherer Temperatur.

 

Stellen Sie sich nun vor, dass der Wärmeübertrager des Innenraums des Kühlschranks nicht im Kühlschrank, sondern draussen an der Umgebungsluft wäre! Dann würde nicht der Innenraum des Kühlschranks gekühlt, sondern die Umgebungsluft draussen! Und die draussen aufgenommene Wärme* würde dann an die Küchenluft abgegeben. Sie würden also mit der Wärme von draussen Ihre Küche heizen!!

 

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Energiefliessbild

Genau das ist das Funktionsprinzip einer Wärmepumpe! Es wird Wärme von einer niedrigeren Temperatur in eine höhere  Temperatur „gepumpt“. Deshalb der Name. Als Wärmequelle kommt jedoch nicht nur die Umgebungsluft wie im obigen Beispiel infrage, sondern ebenfalls z. B. das Grundwasser oder der Erdboden. Ebenso muss die Wärme nicht unbedingt an Luft abgegeben werden: im Gegenteil: es ist fast immer sinnvoller, die Wärme von der Umgebungsluft, dem Grundwasser etc. direkt an Heizwasser oder Brauchwarmwasser abzugeben.

 

Die Wärmen der verschiedenen Wärmequellen sind in der Regel kostenlos und unbegrenzt verfügbar. Dadurch, dass diese Wärmequellen kostenlos genutzt werden können, sind die Heizkosten bei dem Einsatz von Wärmepumpen so niedrig! Sie heizen also mit einer kostenlosen Energiequelle!

 

*Achtung: „Wärme“ der Umgebungsluft heisst hier nicht, dass es draussen für das menschliche Empfinden auch wirklich warm sein muss. Ganz und gar nicht: die Umgebungsluft verfügt immer über ausreichend Wärme, auch bei -20°C. Die Wärmepumpe weiss schliesslich nichts vom menschlichen Empfinden.

Warum sollte ich mich für eine Wärmepumpe entscheiden?

Es gibt viele Gründe, sich für eine Wärmepumpe zu entscheiden.
Einige davon sind nachfolgend aufgeführt:

 

alera-energies-energies-aus-der-luft

Energie aus der Luft

Geringe Heizkosten: durch den Einsatz einer Wärmepumpe ergeben sich sehr geringe Heizkosten*. Schliesslich nutzen die Wärmepumpen kostenlose Energiequellen wie Umgebungsluft, Grundwasser, Erdwärme etc.

 

Geringe Gesamtkosten: eine so genannte Annuitätenrechnung, die ein Heizsystem gesamtheitlich über die gesamte Lebensdauer betrachtet, zeigt exemplarisch und eindrücklich, dass eine Luft/Wasser-Wärmepumpe sogar günstiger als ein günstiger Ölbrenner ist!

 

Die Umweltfreundlichkeit! Die Wärmepumpen verursachen keine lokalen Emissionen, deren Energieträger – Umgebungswärme und Strom – mussten nicht wie Öl oder Gas um die halbe Wert transportiert werden, um zu Ihnen zu gelangen. Und der Strom wird in der Schweiz fast CO2-neutral produziert!

 

Wärmepumpen stinken nicht wie ein Heizungskeller, sondern sind elegant, sauber, modern und ungefährlich!

 

Umgebungswärme und Strom werden auch in 50 Jahren noch zur Verfügung stehen –> Sie entscheiden sich für eine nachhaltige Lösung!

 

Den Strom, den eine Wärmepumpe benötigt, können Sie sogar selbst mit einer Photovoltaik-Anlage produzieren. Sie können eine Eigenverbrauchsoptimierung Ihres Photovoltaik-Stroms erzielen, indem Sie den Photovoltaik-Strom – anstatt ihn für wenige Rappen ins Netz einzuspeisen – mit der Wärmepumpe als Wärmeenergie in den Speichern für Heiz- oder Brauchwarmwasser speichern**.

 

*Möchten Sie zudem auch noch die Investitionskosten niedrig halten, entscheiden Sie sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die als Wärmequelle die Aussenluft verwendet. In diesem Falle müssen keine grossen und teuren Wärmeübertrager im Erdboden verlegt oder tiefe Bohrungen für Erdwärmesonden geschaffen wären. Der Wärmeübertrager für die Entnahme von Wärme aus der Umgebungsluft ist nämlich bereits in der Luft/Wasser-Wärmepumpe integriert.

 

**Dass dies auch bei geringen Leistungen der Photovoltaik-Anlage, ohne Bezug von Netzstrom, funktioniert, ist derzeit allerdings nur bei Alera-Wärmepumpen der Fall.

Wie geht es weiter, nachdem ich mich für eine Wärmepumpe entschieden habe?

Setzen Sie sich gleich mit Alera energies in Verbindung.

 

Schreiben Sie eine Email an contact@alera-energies.ch oder rufen Sie einfach an unter 041 911 22 90!

 

Wir freuen uns auf Sie und gehen gerne Ihre Optionen mit Ihnen durch!

Wie kann ich eine Förderung für meine Wärmepumpe erhalten?

Die Fördermöglichkeiten für die Umstellung auf Heizanlagen, die aus erneuerbarer Energie betrieben werden, sind vielfältig und nicht immer ganz leicht zu überblicken. Daher haben wir Ihnen hier die wichtigsten Links zusammengestellt, damit Sie sich für die potentielle Förderung für Ihr Projekt informieren können:

 

Die kantonalen Energiefachstellen beraten Sie zu Fördermassnahmen auf Kantonsebene. Informationen und die Gesuchsformulare Ihres Kantons finden Sie auf der Seite Das Gebäudeprogramm. Darüber hinaus gibt es dort einen Fördergeldrechner um zu ermitteln, wie viel Geld Sie für Ihr Projekt erwarten können.

 

Ebenfalls nützliche Informationen finden Sie unter www.energiefranken.ch: Anhand Ihrer Postleitzahl finden Sie relevante Förderprogramme für Neubauten wie auch Sanierungen bzw. Modernisierungen.

 

baufördergelder.ch bietet gesammelte Informationen rund um Subventionen und öffentliche Fördergelder fürs Bauen sowie Renovieren, Sanieren und Modernisieren. Die Datenbank fasst eine Vielzahl aller Schweizer Portale zu diesem Thema zusammen.

Wozu benutzt man eine Wärmepumpe?

alera-energies-energieskosten-sparenEs gibt verschiedene Heizsysteme, mit denen man ein Gebäude heizen kann. So z. B. Ölbrenner, Gasbrenner, Cheminée oder eben Wärmepumpen.

 

Wärmepumpen werden seit über 100 Jahren eingesetzt und alleine in der Schweiz werden jedes Jahr 20‘000 neue Wärmepumpen für die Gebäudebeheizung installiert. Die Wärmepumpen-Technik ist also seit Langem etabliert und bewährt und verdrängt auf Grund der zahlreichen Vorteile alte Technologien wie Ölbrenner, Gasbrenner etc.

 

Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass mit Wärmepumpen die Heizkosten drastisch gesenkt werden können!

Wie funktioniert eigentlich eine Wärmepumpe?

Das ist eigentlich ganz einfach. Eine Wärmepumpe funktioniert wie Ihr Kühlschrank daheim. In Ihrem Kühlschrank ist es kalt, in der Umgebung des Kühlschranks, meistens der Küche, ist es wärmer. Die Wärme, die dem kalten Innenraum mit einem Wärmeübertrager entnommen wird, wird über einen weiteren Wärmeübertrager an die wärmere Küchenluft abgegeben. Der Wärmeübertrager im Innenraum ist nicht sichtbar hinter der Innenraumwand verborgen. Der Wärmeübertrager, der die Wärme an die Küchenluft abgibt, ist in der Regel schwarz, besteht aus dünnen Röhrchen und ist aussen, hinten am Kühlschrank angebracht. Dieses Kühlsystem mit den beiden Wärmeübertragern befördert also Wärme von niedriger Temperatur zu höherer Temperatur.

 

Stellen Sie sich nun vor, dass der Wärmeübertrager des Innenraums des Kühlschranks nicht im Kühlschrank, sondern draussen an der Umgebungsluft wäre! Dann würde nicht der Innenraum des Kühlschranks gekühlt, sondern die Umgebungsluft draussen! Und die draussen aufgenommene Wärme* würde dann an die Küchenluft abgegeben. Sie würden also mit der Wärme von draussen Ihre Küche heizen!!

 

alera-energies-energiefliessbildGenau das ist das Funktionsprinzip einer Wärmepumpe! Es wird Wärme von einer niedrigeren Temperatur in eine höhere  Temperatur „gepumpt“. Deshalb der Name. Als Wärmequelle kommt jedoch nicht nur die Umgebungsluft wie im obigen Beispiel infrage, sondern ebenfalls z. B. das Grundwasser oder der Erdboden. Ebenso muss die Wärme nicht unbedingt an Luft abgegeben werden: im Gegenteil: es ist fast immer sinnvoller, die Wärme von der Umgebungsluft, dem Grundwasser etc. direkt an Heizwasser oder Brauchwarmwasser abzugeben.

 

Die Wärmen der verschiedenen Wärmequellen sind in der Regel kostenlos und unbegrenzt verfügbar. Dadurch, dass diese Wärmequellen kostenlos genutzt werden können, sind die Heizkosten bei dem Einsatz von Wärmepumpen so niedrig! Sie heizen also mit einer kostenlosen Energiequelle!

 

*Achtung: „Wärme“ der Umgebungsluft heisst hier nicht, dass es draussen für das menschliche Empfinden auch wirklich warm sein muss. Ganz und gar nicht: die Umgebungsluft verfügt immer über ausreichend Wärme, auch bei -20°C. Die Wärmepumpe weiss schliesslich nichts vom menschlichen Empfinden.

Warum sollte ich mich für eine Wärmepumpe entscheiden?

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Es gibt viele Gründe, sich für eine Wärmepumpe zu entscheiden. Einige davon sind nachfolgend aufgeführt:

 

 

  • Geringe Heizkosten: durch den Einsatz einer Wärmepumpe ergeben sich sehr geringe Heizkosten*. Schliesslich nutzen die Wärmepumpen kostenlose Energiequellen wie Umgebungsluft, Grundwasser, Erdwärme etc.

 

  • Geringe Gesamtkosten: eine so genannte Annuitätenrechnung, die ein Heizsystem gesamtheitlich über die gesamte Lebensdauer betrachtet, zeigt exemplarisch und eindrücklich, dass eine Luft/Wasser-Wärmepumpe sogar günstiger als ein günstiger Ölbrenner ist!

 

  • Die Umweltfreundlichkeit! Die Wärmepumpen verursachen keine lokalen Emissionen, deren Energieträger – Umgebungswärme und Strom – mussten nicht wie Öl oder Gas um die halbe Wert transportiert werden, um zu Ihnen zu gelangen. Und der Strom wird in der Schweiz fast CO2-neutral produziert!

 

  • Wärmepumpen stinken nicht wie ein Heizungskeller, sondern sind elegant, sauber, modern und ungefährlich!

 

  • Umgebungswärme und Strom werden auch in 50 Jahren noch zur Verfügung stehen –> Sie entscheiden sich für eine nachhaltige Lösung!

 

  • Den Strom, den eine Wärmepumpe benötigt, können Sie sogar selbst mit einer Photovoltaik-Anlage produzieren.

 

  • Sie können eine Eigenverbrauchsoptimierung Ihres Photovoltaik-Stroms erzielen, indem Sie den Photovoltaik-Strom – anstatt ihn für wenige Rappen ins Netz einzuspeisen – mit der Wärmepumpe als Wärmeenergie in den Speichern für Heiz- oder Brauchwarmwasser speichern**.

 

 

*Möchten Sie zudem auch noch die Investitionskosten niedrig halten, entscheiden Sie sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die als Wärmequelle die Aussenluft verwendet. In diesem Falle müssen keine grossen und teuren Wärmeübertrager im Erdboden verlegt oder tiefe Bohrungen für Erdwärmesonden geschaffen wären. Der Wärmeübertrager für die Entnahme von Wärme aus der Umgebungsluft ist nämlich bereits in der Luft/Wasser-Wärmepumpe integriert.

 

**Dass dies auch bei geringen Leistungen der Photovoltaik-Anlage, ohne Bezug von Netzstrom, funktioniert, ist derzeit allerdings nur bei Alera-Wärmepumpen der Fall.

Wie geht es weiter, nachdem ich mich für eine Wärmepumpe entschieden habe?

Setzen Sie sich gleich mit Alera energies in Verbindung.

 

Schreiben Sie eine Email an contact@alera-energies.ch oder rufen Sie einfach an unter 041 911 22 90!

 

Wir sind gerne für Sie da!

 

Wir beraten Sie gerne und gehen gerne mit Ihnen Ihre Optionen durch!

Wie kann ich eine Förderung für meine Wärmepumpe erhalten?

Die Fördermöglichkeiten für die Umstellung auf Heizanlagen, die aus erneuerbarer Energie betrieben werden, sind vielfältig und nicht immer ganz leicht zu überblicken. Daher haben wir Ihnen hier die wichtigsten Links zusammengestellt, damit Sie sich für die potentielle Förderung für Ihr Projekt informieren können:

 

Die kantonalen Energiefachstellen beraten Sie Fördermassnahmen auf Kantonsebene. Informationen und die Gesuchsformulare Ihres Kantons finden Sie auf der Seite Das Gebäudeprogramm. Darüber hinaus gibt es dort einen Fördergeldrechner um zu ermitteln, wie viel Geld Sie für Ihr Projekt erwarten können.

 

Ebenfalls nützliche Informationen finden Sie unter www.energiefranken.ch: Anhand Ihrer Postleitzahl finden Sie relevante Förderprogramme für Neubauten wie auch Sanierungen bzw. Modernisierungen.

 

baufördergelder.ch bietet gesammelte Informationen rund um Subventionen und öffentliche Fördergelder fürs Bauen sowie Renovieren, Sanieren und Modernisieren. Die Datenbank fasst eine Vielzahl aller Schweizer Portale zu diesem Thema zusammen.